Unser Holzhaus – Erfahrungen und Fazit mit Finnlog

Liebe Holzhausgemeinde,

viele von euch haben uns nach unserem Fazit gefragt und ich habe euch bisher nur direkt geantwortet. Unsere Erfahrungen mit Finnlog wollte ich erst verschriftlichen nachdem die meisten Dinge gelöst sind, auch in der Hoffnung nach einer zufriedenstellenden Klärung einen positiven Bericht schreiben zu können. Inzwischen zeichnet sich ein Abschluss der letzten Phase beim Hausbau ab – der Mängelphase… Hier zeigt sich ob ihr euch für den richtigen Dienstleister entschieden habt. Würden wir denn wieder mit Finnlog bauen war immer eure brennenste Frage? Ich würde die Antwort vorwegnehmen, vermutlich nein :/ Warum? Ich clustere euch unsere Erfahrungen nach Themen:

Vertrieb/Planung

Insgesamt war Finnlog am Anfang recht engagiert und ist auf unsere Wünsche in den Entwürfen weitestgehend so eingegangen wie wir es gern wollten. Wir mussten uns keine Paradigmen von Mindestdachüberständen zum Schutz der Fassade bei Holzhäusern anhören und uns wurde auch nicht erklärt das wir eine große Stützkonstruktion über unserer Terrassenüberdachung bräuchten. So etwas mussten wir uns bei einigen anderen Holzhausfirmen anhören. Die Angebote kamen am Anfang schnell, später langsamer. Teils erhielt man über Monate auch keine Rückmeldung und der Vertrieb war nicht erreichbar. Das war zum Teil kurios und ergab sich dann bezogen auf unseren vertrieblichen Ansprechpartner immer mal wieder über die ganze Projektlaufzeit. Im Ergebnis entschieden wir uns für die Lieferung des Materials und die Montage des Rohbaus inkl. der Innenwände (1 Seite verplankt). Vertriebstypisch wurden uns viele versprechen gemacht, nicht alle wurden eingehalten, vor allem wenn sie nicht schriftlich festgehalten waren. Unser Vertriebler erzeugte zwar den Eindruck zu seinem Wort zu stehen hat das allerdings in mehreren Aspekten nicht halten können. Bei manchen Themen wurde er durch Finnlog nicht ausreichend unterstützt oder entmündigt, bei anderen Themen verließ ihn das Interesse.

Trotz eines freundschaftlichen Aspektes der uns vereinte siegte am Ende mehrfach nur Papier. Also, denkt dran, wer schreibt der bleibt. Ihr werdet es am Ende brauchen.

Die Bemusterungsunterlagen in Deutschland waren ziemlich schlecht. Aufgrund der mehrfach kopierten Dokumente erkannte man teilweise nicht wofür man sich entschied. Nach der Bemusterung wurde in Abstimmung mit Estland noch einige Dinge feingeplant und dort konnten wir noch einige Korrekturen aufgrund der schlechten Unterlagen vornehmen. Dies lief weitestgehend per Mail und eigentlich ganz gut.

Baustellenvorbereitungen

Hier hat der Vertrieb uns gut unterstützt, dafür noch mal danke. Dies betrifft vorallem unterstützende Koordination bei Tiefbau und Bodenplatte.

Kurz bevor das Haus kommen sollte wurde uns dann der Leiter des Montagetrupps geschickt. Da gerade die Standard-Teams nicht verfügbar waren und man dennoch liefern wollte hatte man einen neuen Monteur aufgetan. Das war eine einzige Katastrophe kann ich euch sagen. Nachdem allen die Gegebenheiten des Grundstücks am Hand schon lange bekannt waren hat der einen riesen Aufstand gemacht wo er das Baumaterial lagern sollte und (kein Scherz) wo er seinen großen Wohnanhänger abstellen sollte. Im Ergebnis wollte er uns einen Teil unseres Tals auf unsere Kosten zuschütten lassen. Ich glaube da waren um die 10-15 LKW Schotter geplant. Im Ergebnis hätte ich den Mist dann natürlich auch wieder abfahren lassen müssen. An der Stelle habe ich Finnlog ein klares Halt zeigen müssen. Glücklicherweise konnte daraufhin ein andere Monteurstrupp gefunden werden mit dem wir sehr zufrieden waren. Die Jungs sind übrigens mit den örtlichen Gegebenheiten zurecht gekommen ohne zusätzlichen Schotter. Achtet also darauf wen ihr da geschickt bekommt und lasst euch nicht alles gefallen.

Rohbau/Material

Der Rohbau von Finnlog und die Lieferung des Materials verlief ziemlich gut. Hier spielt Finnlog seine Stärke aus. Die Holzbalken und Fenster sind vernünftig. Die Innenwände wurden uns einseitig beplankt übergeben. Die Innentüren sind okay, die Beschläge aus Metall und entsprechend laut schließen die Türen. Das ist ein bisschen nervig. Für uns seltsam und aus der Bemusterung nicht hervorgegangen war die Beschaffenheit der Zargen. Diese sind nicht wie in Deutschland üblich inklusive einer Blende um den Schlitz zwischen Wand und Zarge zu verbergen. Vielmehr liefert Finnlog hier Holzbretter die anschließend an die Türen geschossen werden, finden wir jetzt nicht so schön. Die gelieferte Treppe ist an sich schön und unseren Wünschen entsprechend, mehr dazu dann in der Mängelphase. Das Dach ist nach unserem Verständnis vernünftig ausgeführt. Zur Terrasse komme ich auch noch beim Best of der Mängel.

Innenausbau/Thema Schlüsselfertiges Bauen

Den Innenausbau haben wir dann mit eigenen Handwerkern weitestgehend selbst koordiniert. Hier würde ich jetzt nicht weiter drauf eingehen. Euch sollte allerdings klar sein dass ihr von Finnlog keine schlüsselfertigen Häuser bekommt. Das führt natürlich zu Verantwortungsübergängen zwischen den einzelnen Gewerken. Tritt hier ein Problem auf geht schlagartig ein Spiel, vergleichbar einer durchgeplanten Choreographie los. Wirklich reflexartig zeigen auch gute Handwerker auf den Anderen. Das ist fast schon lustig mit anzusehen und wenn man erstmal daran gewöhnt ist nicht nur erwartbar sondern eben auch irre komisch. Für euch bedeutet das natürlich den „Problem-Tanz“ entsprechend so zu steuern das ihr am Ende nicht als der Verlierer dasteht, denn das ist natürlich das Ziel der Einlage. Wer hier nicht die Ausdauer hat zieht schnell den Kürzeren. Überlegt euch also gut ob das etwas für euch ist. Hätte ich die Wahl würde ich immer einen Generalunternehmer vorziehen auch wenn ich die Ausdauer habe. Denn natürlich bleibt letztlich doch auch bei gutem Verhandlunsgeschick dennoch einiges an euch hängen. Die Holzhaus-Firmen die wir kennengelernt haben hatten allerdings nur die Materiallieferung als Kerngeschäft oder haben noch den Rohbau mit integriert, einen Generalunternehmer hatten wir nicht gefunden.

Vertragstreue

Das Thema fand ich recht anstrengend. Verständlicherweise haben die Esten nur beschränktes Verständnis vom deutschen Baurecht. Auch die eigenen Verträge zu interpretieren fiel in einigen Fällen schwer. Hier war teils viel Nacharbeit mit Unterstützung von Experten auf meine Kosten (Anwälte, Steuerberater) nötig um zu meinen Leistungen zu kommen obwohl dies teilweise triviale Fragestellungen waren. Die Details dazu spare ich euch allerdings.

Kommunikation/Mangelbearbeitung

Kommen wir zuerst zur Kommunikation. Während der Planungsphase war die Zusammenarbeit mit Estland vernünftig, auch da der Vertrieb vor Ort unterstützt hat. Am Ende wurde mir allerdings hier vor Ort kein Ansprechpartner mehr gestellt. Alle Probleme konnten also nur noch mit Estland per Mail oder Telefon besprochen werden. Die Bewertung ob etwas mangelhaft ist lässt sich aus einem Büro in Tallinn recht komfortabel abarbeiten. Auch deutsche Baustandards/-normen lassen sich da leichter ignorieren. Bei einigen Mängeln hat uns zum Glück ein befreundeter Stamm-Monteur von Finnlog unterstützt und seine Meinung dazu nach Estland weitergetragen. Bei etlichen anderen Themen war allerdings auch niemand von Finnlog vor Ort mit dem man ein Problem anschauen konnte und dann nach Lösungen überlegen. Dann hieß es erst mal mach mal ein Foto und schick es mal rüber, mach mal noch ein Foto aus der Perspektive, … Nervig … Meine dringende Empfehlung an Finnlog wäre daher in Deutschland Ansprechpartner für die gesamte Bauphase bereitzustellen, ansonsten wird es auf dauer nichts mit zufriedenen Kunden. Um euch ein besseres Gefühl zu vermitteln wie man bei Finnlog mit Mängeln umgeht würde ich mal ein paar positive und negative Beispiele bringen. Mängel gibt es sicher bei jedem Bau, der Umgang damit ist allerdings entscheidend. In einem weiteren Artikel gehe ich auf den Hauptmangel ein und ihr könnt euch dann eure Meinung bilden.

Hier also ein kleiner Auszug an Mängeln:

Treppe

Treppe_Riss Geländer_Lackabplatzer

Beschreibung: Die Treppe war in mehrerer Hinsicht mangelhaft. Das gelieferte Geländer war wohl nach dem pulverbeschichten noch mal mit Lack überzogen wurden, so dass man bei kleinster Berührung oder mit dem Fingernagel die oberste Schicht abblättern lassen konnte. Bei einer Treppenstufe löste sich recht schnell die Verleimung.

Umgang: Auch hier waren etlichen Diskussionen, Fotos und Videos nötig um die Lackplatzer als Mangel anerkannt zu bekommen.

Lösung: Im Ergebnis hat man dann ein neues Geländer geschickt und eingebaut. Leider hat dieses nicht im Ansatz gepasst, so dass noch ein drittes Geländer geschickt werden musste. Unsere Begeisterung könnt ihr erahnen. Die Treppenstufe wurde dagegen recht problemlos getauscht.

Höhe Innentüren

Türspalt Türspalt_2

Beschreibung: Die Türblätter waren zu kurz und man konnte eine Hand drunter durchstecken.

Umgang: Ich wurde auf die Norm von Finnlog verwiesen bei der 16 mm Bodenfreiheit normal wären. Ich musste dann in längeren Diskussionen auf eine deutsche Baunorm verweisen bei der dies klar zu viel ist. Ingesamt war dies aber okay.

Lösung: Türblätter wurden neu geliefert

Harzaustritte Fenster

Harzaustritt_Fenster

Beschreibung: Starke Harzaustritte an Fenstern der Südseite des Hauses an einzelnen Stellen

Umgang: Mir wurde lange klar gemacht es wäre normal bei dunklen Fenstern an der Südseite. Zuvor wurde ich jedoch auch nie davor gewarnt. In den Baunorm heißt es „Geringe Harzaustritte sind sind naturbedingt und stellen grundsätzlich keinen Mangel dar“. Das würde ich natürlich so bestätigen, allerdings würde ich auf dem Bild eben nicht von geringen Austritten sprechen. Nach längerem Mailverkehr und Ankündigung der Hinzuziehung eines Gutachters wurde der Mangel dann begonnen zu beheben.

Lösung: Der Fensterbauer hat bis jetzt das Harz abgeschliffen und will noch mal zum nachlackieren kommen.

Terrasse

Beschreibung: Nach Fertigstellung des Hauses hatten wir gemeinsam vereinbart die Terrasse später zu bauen wenn die Fundamente dafür da sind. Als es soweit war wollte Finnlog diese plötzlich nicht mehr bauen.

Umgang: Hier war eine Klärung über meinen Anwalt nötig um nachzuweisen, dass dies regulärer Bestandteil der beauftragten Leistung ist. Im Vertrag ist dies auch klar aufgelistet. War mir nicht klar wie man darüber überhaupt diskutieren konnte.

Lösung: Wurde dann gebaut. Leider noch ohne Verkleidung an der Hangseite, so dass man die Fundamente sieht. Ich bin gespannt ob man dies noch macht.

ENEV – Nicht erfüllt

Mehr dazu in einem separaten Beitrag. Kurzversion: Als ich nach Hausbezug anmahnte, noch keinen Energieausweis erhalten zu haben, wurde ich damit konfrontiert man würde mir mal noch Dämmung liefern die ich dann montieren sollte. Als ich dann recherchierte wieso kam heraus, dass das Haus die ENEV nicht erfüllt und daher kein Energieausweis ausgestellt werden konnte.

Fazit

Mit Finnlog erhält man einen aufstrebenden Dienstleister mit formal betrachtet deutschem Amtssitz und Gerichtsstand. Dies ist aus meiner Sicht Grundlage für eine Beauftragung und ihr erhaltet damit die Vorzüge des deutschen Baurechts, was insgesamt stark reguliert ist. Leider ist Finnlog in einigen Details noch nicht so geübt in der Anwendung der deutschen Normen und anstatt sich in unsere Welt hineinzudenken werden gern Denkweisen und Rechtsverständnis aus dem Ausland mitgebracht. Finnlog hat aus meiner Sicht noch einiges zu lernen um sich am deutschen Markt zu etablieren und benötigt dringend feste Strukturen vor Ort. Die Mangelphase war für uns recht anstrengend und ihr solltet einiges an Diskussionswillen mitbringen oder bereit sein vieles hinzunehmen. Bekommt ihr bei einem deutschen Anbieter ein Haus konzipiert was euren Vorstellungen entspricht solltet ihr euch vermutlich für diesen entscheiden. Preislich nahmen sich all die Angebote die ich im Massiv-Holzhaus-Sektor erhalten habe nicht viel.

Unser Bericht beruht auf unseren persönlichen Erfahrungen die allerdings erlebten Tatsachen entsprechen. Möglicherweise läuft das auf anderen Baustellen auch anders.

5 Gedanken zu „Unser Holzhaus – Erfahrungen und Fazit mit Finnlog

  1. Vielen Dank für diesen kritischen und trotzdem konstruktiven Bericht. Ich bin leider nicht über die Phase hinausgekommen von Finnlog eine Übersicht zu einem interessanten Haus zu bekommen. Offensichtlich tut man sich vertriebsseitig auch schwer, wenn man wie in meinem Fall erstmal nur ein paar Planungsdaten inkl. ca. Kosten haben möchte und der genaue Standort (sprich Postleitzahl) nicht entschieden ist.
    Mängel am Bau sind leider normal. Wie man damit umgeht ist entscheidend. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ein Generalunternehmer das Problem nicht unbedingt löst.
    Wie auch immer. Ich wünsche Euch, dass Ihr Euer neues Zuhause genießen könnt und den Stress schnell hinter Euch lasst.

  2. Schöne Projektbeschreibung! Da ich mich aktuell auch für ein Haus aus Holz interessiere sind gerade solche privaten, nicht werblichen Erfahrungen wichtig. Sehr gefreut hätte mich auch eine Kostenbeschreibung der einzelnen Gewerke. Ich bekomme gerade nirgendwo einen Gesamtpreis zusammen, weil mir niemand sagen kann wie sich die Kosten zusammensetzen. Zum Beispiel kann mir niemand den Preis einer Bodenplatte (Betonfundament) sagen, obwohl die Grundfläche von 8 x 10 m bekannt ist. Was kosten „ungefähr“ Wasseranschluss, Elektriker, Dachdecker Architekt usw.
    Wie soll ich ohne diese Informationen ein Budget planen? Wen fragt man denn so etwas? Der Architekt will wissen wie das Haus aussehen soll…
    Auf jeden Fall herzlichen Dank für die Projektbeschreibung!

    1. Hallo Harald!

      Wir bauen auch gerade in Einzelvergabe (bzw warten auf den Baubeginn).
      Das dir keiner sagen kann, wie viel eine Bodenplatte und Gewerke kosten liegt daran dass es sehr sehr viele Faktoren gibt die da mit reinspielen.

      Generell sind die Preisunterschiede bei Gewerken je nach Region sehr unterschiedlich.

      Bodenplatte : gibt es ein Bodengutachten? Je nach Boden können die Preise um x 10.000e Euro schwanken. Teurer wird es bei Fels, oder Lehm / Ton wenn gepfählt werden muss. Kann der Aushub vor Ort bleiben oder muss er auf eine Deponie? Und so weiter. Es gibt sehr viele Variablen. Die Größe sagt dabei nicht so viel aus.

      Bei den Gewerken kommt es auch auf dich drauf an, z. B. Elektro, willst du ein smart home? Reichen dir ein WLAN Router und eine Doppelsteckdose in jeder Ecke vom Zimmer?
      Sanitär, welche Ausstattung? Gehoben oder unterer Standard oder irgendwas dazwischen?

      Wie du siehst können da leider kenne Pauschalsummen genannt werden. Bei unseren Preisen in Brandenburg würden die in München ne Party feiern und ihr Haus doppelt so groß bauen (übertrieben gesagt).

      Ich hoffe du findest trotzdem Möglichkeiten dein Haus zu planen. Ganz zu Beginn waren wir ähnlich ahnungslos und überfordert, aber es wird!

  3. Moinsen aus Mecklenburg,
    meine wesentlichen Erkenntnisse aus einem Finloghausbau 2020/2021:
    – die fachliche Planung des Hauses (leider nur in Englisch) und das Bemühen um Einklang mit den Bauherren in Estland ist sehr gut
    – die zeitliche Abarbeitung ist sehr schleppend (1-2 Jahre)
    – die Kundenbetreuung in Deutschland ist nicht ehrlich gewesen; als Laie mit viel Vertrauensvorschuss hat man das Nachsehen
    – konkrete Unterlagen über das allgemeine, gehaltsarme Angebot hinaus – wie das Haus genau aussehen wird – gibts erst nach Vorkassenzahlung zum Tag des Baubeginns; das geht natürlich gar nicht und führt zu vielen Kommunikationslücken – meist zu Lasten des Bauherren
    – ein komplettes genehmigungsfähiges Blockbohlenhaus – was sicherlich das Ziel der meisten Bauherren ist – gibt es bei Finlog nicht. Diese Tatsache wird weitestgehend verschwiegen bzw. mit „kein Problem“ abgetan/überspielt. Die obere Etage des Hauses wird meist mit Verweis auf die deutschen Gesetze in Holzrahmenbau erstellt. Für einen Holzrahmenbau kann man jeden Zimmermann vor Ort deutlich preiswerter gewinnen, da braucht man Finlog nicht
    – die Erreichbarkeit tendiert phasenweise gegen Null
    Björn

  4. Vielen Dank, dass ihr eure Erfahrungen beim Bau eines Holzhauses teilt. Wir möchten gerne ein Massivholzhaus bauen und der Bericht hilft uns immerhin weiter, auf den passenden Dienstleister zu achten. Ich finde die Bilder dafür sehr gelungen.

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